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Das Kongobecken ist neben Amazonien die zweite grüne Lunge der Welt. Millionen Quadratkilometer Regenwald sind nicht nur für das Weltklima wichtig, sie bergen auch eine riesige Artenvielfalt unter anderem Gorillas, Schimpansen und Waldelefanten. Doch sie sind bedroht. Die Region ist politisch instabil, das nutzen Wilderer aus. Umweltschutzorganisationen kämpfen, trotz herber Rückschläge, weiter für den Erhalt des Waldes und seiner einmaligen Tierwelt, Wildhüter versuchen die Tiere zu schützen. Das alles ist Teil eines länderübergreifenden Waldschutzprojektes zwischen Zentralafrika, Kamerun und der Republik Kongo. Das Geld dafür kommt auch von der deutschen Regierung, die zusammen mit der KfW-Bank und der Internationalen Klimaschutzinitiative Projekte vor Ort unterstützt. Weiter lesen unter: http://www.dw.de/programm/global-3000/s-11486-9800