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M.Selim Sürmeli wuchs in Hannover auf. Im Alter von 19 Jahren wurde er unschuldig in einen schweren Unfall verwickelt. Zu den körperlichen Verletzungen gesellte sich schnell der Kampf um die Existenzgrundlagen, so wie es vielen Leidgenossen ergeht, welche die Zwickmühlen der Unfallversicherungen und Amtswege zwangsweise durchlaufen müssen. Selim Sürmeli musste schnell feststellen, daß die bestehenden Versorgungseinrichtungen mehr Schein als Sein bedeuten. In den folgenden 25 Jahren durchlief Herr Sürmeli eine Odyssee mit folgenschweren Auswirkungen.Um Zahlungen zu verhindern und Ansprüche zu ignorieren, wurden ca. 300 Nebenverfahren in Gang gesetzt, welche Herrn Sürmeli auf eine Probe stellen sollten, die seinesgleichen sucht. Aber damit nicht genug. Als sich Herr Sürmeli dem Druck der Gesellschaften und Staatsapparate nicht beugte, wurde er versucht zu psychiatrisieren, es wurden Anschläge auf sein Leben ausgeübt und Strafverfahren eröffnet, um ihn zu kriminalisieren. Herrn Sürmeli gelang es nach dieser endlos anmutenden Odyssee, sich bis zum Europäischen Gerichtshof durchzusetzen, wo er letztendlich in seinem Recht bestätigt wurde.Dieses Urteil nutzte Herr Sürmeli um seine Ansprüche gegenüber der BRD durchzusetzen. Der zuständige Staatsanwalt lehnte diese Ansprüche aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes insgesamt ab. Im juristischen Sinne und auch im Sinne des Tatbestandes erfüllte diese Ablehnung in vollem Umfang den Tatbestand der Volksverhetzung. Herr Sürmeli machte seine rechtlich korrekt bestätigten Ansprüche bei der Finanzagentur BRD GmbH geltend. Eine Zahlung erfolgte in der angegebenen Frist nicht. Die Folge daraus war eine rechtlich korrekte Anmeldung zur Eröffnung eines Insolvenz Verfahren der Finanzagentur BRD GmbH.